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Natürlich: Zuallererst braucht es die Winzer, die gute Trauben produzieren. Danach die Önologen, die diese Vorlage optimal nutzen. Dann ist der Wein zwar fertig, aber das ist noch nicht alles. Er muss entdeckt werden, von Sommeliers, Gastronomen, Händlern, Journalisten. Und natürlich von den Konsumenten. «Tomas&Giesen» ist mit einer klaren Idee angetreten: Gute Weine aus alteingesessenen Sorten zu produzieren, zusammen mit Winzern, die im Rebberg ihr bestes geben, aber darüberhinaus nicht die Möglichkeit haben, ihre Weine selber auszubauen und zu vermarkten. So gesehen könnte man von einem sinnlichen Entwicklungsprojekt reden. Dass die Saat aufgegangen ist, verdanken wir all jenen, die sich von unserer Idee überzeugen liessen und sie weitergetragen haben. Wir sind stolz auf dieses «Netzwerk des eigenständigen Geschmackes». |